Wir sind Ihr Pflegedienst in Brake und der Wesermarsch. Ambulante Altenpflege, Krankenpflege und Seniorenhilfe von Menschen für Menschen

Die examinierte Krankenschwester Barbara Schinski-Busch ist seit 1996 Inhaberin des Pflegedienstes Helfende Hände. Ihre fast zwanzigjährige Erfahrung im Bereich der Krankenpflege, Altenpflege, Seniorenbetreuung und Krankenversorgung kommt all unseren zu Pflegenden zu Gute. "Wir, der mobile Pflegedienst "Helfende Hände" stellen immer den Menschen in den Mittelpunkt", gibt Schinski-Busch das Leitbild des Pflegedienstes wieder. "Die Menschen müssen sich zu Hause wohl fühlen, egal in welchem Alter sie sind. Sie benötigen einen mobilen Pflegedienst, eine mobile Krankenbetreuung, eine ambulante Altenpflege, eine Demenzbetreuung oder Alltagshilfe in den eigenen vier Wänden. Hier ist der Pflegedienst "Helfende Hände", hier ist jede einzelne Pflegekraft der Unterstützer vor Ort. Wir wollen durch kompetente Altenpflege, Krankenpflege und Seniorenhilfe den pflegebedürftigen Menschen in Brake, in Elsfleth, in Berne, in Nordenham, in der gesamten Wesermarsch ein eigenständiges Leben in der gewohnten Umgebung ermöglichen.", so Schinski-Busch.

Der Pflegedienst "Helfende Hände" bietet Ihnen ambulante Altenpflege, Krankenpflege und Alltagshilfe vor Ort in vertrauter Umgebung

Wir, der Pflegedienst "Helfende Hände" pflegen und behandeln kranke, behinderte und pflegebedürftige Menschen in Ihrer vertrauten, häuslichen Umgebung. Bei der Seniorenbetreuung, der Altenpflege, der Krankenpflege und der Demenzbetreuung achten wir die Würde und Individualität jedes pflegebedürftigen Klienten. Das Fundament unserer mobile Pflege sind Akzeptanz und Förderung der Persönlichkeit. Unsere Pflegeleistungen umfassen alle Aspekte der Altenpflege, Krankenpflege, Alltagshilfe, Demenzbetreuung, Verhinderungspflege, Seniorenbetreuung und Kinderbetreuung. Zudem bieten wir betreutes Wohnen in hochwertigen und seniorengerecht ausgestatteten Wohnungen in der Region. Weitere Informationen zu den Leistungen unseres Pflegedienstes erhalten Sie hier.

 


Pflegeversicherung 2.0: Bekomme ich weniger Leistungen?

Bekomme ich durch die gesetzlichen Änderungen ab 2017 weniger Geld? Mit dieser Frage kamen in den vergangenen Tagen vermehrt verunsicherte Menschen auf uns zu. Irgendwie scheint das Gerücht herum zu gehen, dass mit Einführung des Pflege-Stärkungsgesetzes II der Leistungsanspruch der Pflegebedürftigen auch sinken kann. Dem ist aber nicht so!

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Pflegeversicherung 2.0 - was kommt auf Sie zu (Teil 2 - das NBA)

Im ersten Teil zum Pflege-Stärkungsgesetz II habe ich Ihnen die Veränderung der Pflegestufen hin zu den Pflegegraden erläutert. Heute möchte ich Ihnen das neue Begutachtungsassessment (NBA) vorstellen.

Dem vorausgeht, dass der Pflegebedürftigkeitsbegriff im PSG II neu definiert wird. Viele Experten hatten das schon jahrelang auf ihrer Forderungsagenda. Der Pflegebedürftigkeitsbegriff wurde oft kritisch beurteilt, da er nicht ausreichend pflegefachlich fundiert ausgerichtet ist. Eine Ausrichtung auf die Defizitorientierung und die Alltagsverrichtung in den Bereichen Mobilität, Ernährung, Körperpflege und hauswirtschaftliche Versorgung, wurde schmerzlich vermisst. Zudem wurden kognitive oder psychische Beeinträchtigung zu wenig berücksichtigt. Das soll sich jetzt ändern.

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Pflegeversicherung 2.0 - was kommt auf Sie zu? (Teil 1 -Pflegegrade)

In sieben Monaten wird das Pflege-Stärkungsgesetz 2 in seiner ganzen Vielfalt in Kraft treten. Doch was bedeutet das für Sie? Welche Änderungen kommen auf Sie, als Patienten oder Angehörigen, zu? Ich möchte Ihnen in einer kleinen Beitragsserie, die wesentlichen Änderungen des Pflege-Stärkungsgesetzes 2 (PSG 2) näherbringen. Der heutige Beitrag soll Ihnen einen allgemeinen Überblick über die wesentlichen Veränderungen geben.

 

 

 

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Durch Übergangspflege Hilfe im Haushalt

Seit 2016 gesetzlicher Anspruch auf Hilfe im Haushalt nach Krankenhausaufenthalt

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Hilfe im komplexen Gesetzeslabyrinth

www.pixabay.de
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Ein Pflegefall kommt immer plötzlich und überraschend. Die meisten Menschen haben sich im Vorfeld nie intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt. Wenn jetzt der unerwartete Fall eintritt, dass ein nahestehender Angehöriger auf Pflege durch Dritte angewiesen ist, muss es sehr schnell gehen. Im Klartext heißt das, dass man sich ab diesem Zeitpunkt mit den sehr komplexen Regelungen des SGB 11 auseinandersetzen muss. 

 

Dieses komplexe Themengebiet ist für einen normalen Menschen in der geforderten Schnelligkeit aber kaum auf Anhieb zu überblicken. Seit dem Inkrafttreten der Pflegeversicherung im Jahre 1995 haben sich die einzelnen Ansprüche im fast jährlichen Turnus geändert.

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Unsere Empfehlung um auch an sich zu denken.
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